Einmal monatlich schreibe ich für das online Magazin Green Balance. Hier können Sie zahlreiche Infos und Tipps rund um das Thema Hund nachlesen.
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Bei Verhaltensauffälligkeiten kann die Gesundheit des Hundes eine große Rolle spielen. Generell sollte man für jeden Hund regelmäßig ein Blutprofil erstellen lassen. So lassen sich eventuelle Erkrankungen (und auch Mangelerscheinungen) frühzeitig erkennen und man kann entsprechend entgegenwirken.
Mit der Ernährung lässt sich auch das Verhalten beeinflussen. Wir fühlen uns schließlich auch nicht wohl, wenn wir uns täglich von Fast Food ernähren würden. Im Gegenteil: Es ist sogar erwiesen, dass ungesundes Essen auf Dauer krank macht. Hier spart man also auf jeden Fall an der falschen Stelle.
Aber auch Beschwerden im Rücken- und Gelenksbereich werden oft unterschätzt bzw. zu spät erkannt. Vorbeugende Massagen und Dehnungsübungen halten den Hund länger gesund und man kann sich später eventuell Einiges an Tierarztkosten ersparen.
Bei bereits vorhandenen Schmerzen und Problemen wirkt eine professionell durchgeführte Bewegungstherapie und Massage wahre Wunder und sollte keinesfalls belächelt werden.
Mein Kleiner ist regelmäßig bei Petra Posch-Zottl von ani-well vorbeugend in Behandlung und genießt die Wellness-Einheiten sichtlich. Ihr tolles Preis-Leistungs-Verhältnis und ihr ruhiges, professionelles Auftreten lassen sie mich Ihnen wärmstens ans Herz legen.
Bis vor kurzem hieß es schnell einmal: „Der Hund ist dominant! Den muss man streng erziehen und ja nichts durchgehen lassen, sonst sieht er sich als Rudelführer!“ Und dann kamen schon Schläge zum Einsatz, oder Hilfsmittel wie Würge- oder Stachelhalsband.
Doch was bedeutet eigentlich Dominanz?
Es gibt eigentlich keinen dominanten Hund. Es gibt nur Hunde, die eine Situation dominieren.
Beispiel: Ein Hund läuft mit einem Spielzeug auf seinen Besitzer zu. Dieser nimmt das Spielzeug und fängt vergnügt an mit dem Hund zu spielen. In dem Fall hat der Hund den Menschen mit seiner Spielaufforderung manipuliert und dominiert hier klar die Situation. Er sagt seinem Besitzer, was zu tun ist.
Dominanz hat also nichts mit Gewalt und Zwang zu tun oder mit einzelnen Individuen, sondern mit der Interaktion zweier Lebewesen. Kurz gesagt: Ob ein Hund uns dominiert hängt davon ab wie sehr wir uns von ihm manipulieren lassen und ist sicher nicht mit Gewalt zu vermeiden.
| Titel | Autor |
| Hundepsychologie | Dr. Dorit Urd Feddersen-Petersen |
| Calming Signals | Turid Rugaas |
| Da muss er durch | Thomas Riepe |
| Der Wolf im Hundepelz | Günther Bloch |
| Das Aggressionsverhalten des Hundes | James O'Heare |
| Tellington-Training für Hunde | Linda Tellington-Jones |
| Leinenaggression | Clarissa v. Reinhardt |
| Mensch-Hund Psychologie | Jörg Tschentscher |
| Das andere Ende der Leine |
Patricia B. McConnell |
| BARF - Biologisch Artgerechtes Rohes Futter | Swanie Simon |
| Hundereich | Mirjam Cordt |
| Blütenessenzen für unsere Hunde | Martina Albert, Michaela Feldhordt |
| Mit Hunden leben | Udo Gansloßer (Hrsg.) |
| Natürlich aggressiv | Udo Gansloßer (Hrsg.) |